Dom von Immerath


Ein sterbendes Dort in Nordrhein-Westfalen.
Geisterstadt in Deutschland.
Lost Place.


Viele Sehenswürdigkeiten hat Immerath wahrlich nicht zu bieten. Die ehrwürdige Pfarrkirche St. Lambertus ist eine Ausnahme. Meinem Geschmack nach ist sie für den kleinen Ort etwas überdimensioniert – wahrscheinlich wird sie auch deswegen als „Dom von Immerath“ bezeichnet. Aber so ist die katholische Kirche halt: Wenn man Geld hat, muss man es auch ausgeben. Die neuromanische Basilika mit einem Doppelturm wurde zwischen 1888 und 1891 nach Plänen des Kölner Baumeisters Erasmus Schüller errichtet. Die Kirche wurde am 13. Oktober 2013 entwidmet. Das muss eine bewegende Feier gewesen sein, über die sogar das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtete. Inzwischen gehört die Kirche der RWE, so dass sie abgerissen werden kann.


Mein bisherigen Besuche der Geisterstadt Immerath waren im

April 2014, Oktober 2014, November 2014, März 2015,
Mai 2015 und Juni 2015. September 2015, Januar 2016, April 2017
und zuletzt im Januar 2017.

Selbstverständlich schaute ich mir auch den Totengräber von Immerath an.
Tagebergbau Garzweiler II

Wissenswertes zum Thema:
Liste abgebaggerter Orte
Doku Tagebergbau Garzweiler II

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